Antwortern zu den Fragen der Fragen-Seite
zu 1.) Auf welche Vorhaben kann sich BB überhaupt beziehen?
In der Stadt Dortmund haben Initiativen Mitte der 1990er Jahre begonnen, vor allem in der Nordstadt im Rahmen von Stadtteilorientierung zu arbeiten. Anlass war eine neue Grundschule und Probleme mit Straßenprostitution und Drogen. Daraus haben sich solidarische Nachbarschaftsprojekte mit Beteiligung von Elternschaft, Schule und Kirche gebildet, die auch Gespräche mit der lokalen Politik und Verwaltung geführt haben. Diese Gespräche auf Augenhöhe gibt es bis heute. Die Grundstruktur hat sich völlig verändert: Stadtteilerneuerung wird heute durch Urban II durchgeführt, es gibt ein Quartiersmanagement in der Nordstadt, das Auftragnehmer der Stadt DO ist. Die Stadt hat verstanden, dass Gespräche mit den Bürger*innen nötig und wichtig sind, deshalb die Ombudsfrau für Bürgerangelegenheiten (s. Vortrag in BO), es gibt auch einen Stadtteilfonds für Bürgerideen, aber es kommt bei der Zusammenarbeit und Umsetzung sehr auf die jeweilige Fachverwaltung an – eine implementierte BB wie z.B. in Bonn gibt es in Dortmund also nicht. (Zusammenfassung eines Gesprächs mit dem Leiter des Quartiersmanagements Nordstadt)
zu 2.) In welcher Weise kann Kontrolle über den Lobbyismus des Handels ausgeübt werden? Welche Chance hat BB im Verhältnis dazu?
xx
zu 3.) Wie werden die zu beteiligenden Bürger ausgewählt? Und für wie lange? Sitzungshäufigkeit?
xx
zu 4.) Wie ist die Struktur der BB? Welche Formen der BB gibt es?
xx
zu 5.) Wer trifft am Schluss die Entscheidungen?
xx
zu 6.)
xx
Links zu BB in Dortmund
Zurück zur Übersichtsseite AG-Partizipation
Inhalt der Seite :